Bundespolizeiseelsorge evangelisch

Ausgeschriebene Stellen: Zurzeit 4

BPOLD Koblenz

Bei der Bundespolizei steht die Stelle des evangelischen Pfarrers/ der evangelischen Pfarrerin, mit Dienstsitz in Koblenz, zum 1. April 2021 zur Wiederbesetzung an.

Zum Seelsorgebereich der Bundespolizeidirektion Koblenz gehören u.a. die Bundespolizeiinspektionen Kassel, Frankfurt/Main, Trier, Kaiserslautern und Bexbach, Kriminalitätsbekämpfung, Deutsche Bundesbank.

Dienstzimmer und Dienstkraftfahrzeug sind in Koblenz vorhanden. Der Pfarrer/ die Pfarrerin wird in seinen/ ihren dienstlichen Aufgaben von einem Kraftfahrer der Bundespolizei unterstützt.

Einstellungsvoraussetzungen sind:

  • ein mindestens dreijähriges theologisches Studium an einer deutschen staatlichen Hochschule,
  • Berechtigung zur Ausübung eines Pfarramtes in einer Gliedkirche der EKD (öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis),
  • eine mehrjährige Praxiserfahrung in der Seelsorge (vornehmlich in einem Gemeindepfarramt) und im Unterricht.

Mit der Stelle sind folgende Aufgaben verbunden:

1.         Seelsorge in der Bundespolizei
2.         Seelsorgerliche Begleitung bei Einsätzen der Bundespolizei
3.         Berufsethischer Unterricht
4.         Durchführung von seelsorgerlichen und berufsethischen Tagungen, Lehrgängen etc.
5.         Gottesdienste
6.         Kasualien

Erwartet werden:

  • Die Bereitschaft, sich der Probleme der Angehörigen der Bundespolizei durch nachgehende und aufsuchende Seelsorge, Beratung, Moderation, Krisenintervention und seelsorgerliche Begleitung bei Einsätzen engagiert anzunehmen.
  • Die Bereitschaft zur Teilnahme an Weiterbildung zur Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen (SbE/CISM).
  • Die Bereitschaft, Angehörige der Bundespolizei in Krisenregionen im Ausland im Rahmen von kurzen Betreuungsreisen zu besuchen.
  • Theologische und pädagogische Kompetenz, ethische Fragen im berufsethischen Unterricht und bei berufsethischen Lehrgängen kontrovers und richtungsweisend zu reflektieren.
  • Kompetenz im Umgang mit Fragen, die im Spannungsfeld von Staat und Kirche stehen.
  • Der Wille, in ökumenischer Gemeinschaft mit dem zuständigen katholischen Pfarrer in der Bundespolizei zusammenzuarbeiten.
  • Die Fähigkeit, in Gottesdiensten und Andachten die Belange der Bundespolizeiangehörigen in ihrer besonderen Situation zu beachten und auch Menschen anzusprechen, die in Distanz zur Kirche stehen oder konfessionslos sind.
  • Die Bereitschaft, sich im Netzwerk von Ärzten, Sozialberatern, Dienstvorgesetzten, Interessenvertretungen als Seelsorger/in einzubringen.
  • Führungsaufgaben wahrzunehmen und die Fähigkeit, im Team zu arbeiten.
  • Die Bereitschaft, den Kontakt zu den Kirchen und ihren Einrichtungen im Dienstbereich zu pflegen.

Der Dienst als Bundespolizeipfarrer/in wird auf der Grundlage der Vereinbarung über die Evangelische Seelsorge im Bundesgrenzschutz (Bundespolizei) vom 12. August 1965 (i.d.F. vom 1.7.1968/8.5.1969) wahrgenommen.

Die Eignung für eine sicherheitsempfindliche Tätigkeit im Rahmen des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes ist erforderlich.

Der Pfarrer/ die Pfarrerin steht im Angestelltenverhältnis (beihilfeberechtigt).

Die Vergütung erfolgt in Höhe der Dienstbezüge eines Bundesbeamten (Besoldungsgruppe

A 14 Bundesbesoldungsgesetz).

Die Dienstzeit beträgt 6 Jahre. Eine Verlängerung bis zu einer Gesamtdienstzeit von max. 12 Jahren ist möglich.

Eine Einarbeitung mittels Hospitation und Information ist gewährleistet.

Die Bereitschaft, in den Nahbereich von Koblenz zu ziehen, ist Voraussetzung für eine Bewerbung.

Bewerberinnen und Bewerber aus den Landeskirchen, in deren Zuständigkeitsbereich die Pfarrerin/der Pfarrer tätig werden soll, werden vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2021       

Die Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen (einschl. Zeugnisse, Ordinationsurkunde etc.) richten Sie bitte auf dem Dienstweg über das Landeskirchenamt Ihrer Landeskirche an:

Der Evangelische Dekan der Bundespolizei
Dr. Helmut Blanke
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam

Tel.: 0331/97997-9840
Mail: bpolp.ev-dekan.potsdam@polizei.bund.de

BPOLD Bad Bramstedt

Bei der Bundespolizei steht die Stelle des evangelischen Pfarrers/ der evangelischen Pfarrerin bei der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt, mit Dienstsitz in Rostock, zum 1. Mai 2021 zur Neubesetzung an.

Zum Seelsorgebereich der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gehören u.a. die Bundespolizeiinspektionen Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund, Pasewalk, See Cuxhaven, See Neustadt in Holstein, See Warnemünde, Kriminalitätsbekämpfung Rostock und die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt.

Dienstzimmer und Dienstkraftfahrzeug sind in Rostock vorhanden. Der Pfarrer/ die Pfarrerin wird in seinen/ ihren dienstlichen Aufgaben von einem Kraftfahrer/ einer Kraftfahrerin der Bundespolizei unterstützt.

Einstellungsvoraussetzungen sind:

  • ein mindestens dreijähriges theologisches Studium an einer deutschen staatlichen Hochschule,
  • Berechtigung zur Ausübung eines Pfarramtes in einer Gliedkirche der EKD (öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis),
  • eine mehrjährige Praxiserfahrung in der Seelsorge (vornehmlich in einem Gemeindepfarramt) und im Unterricht.

Mit der Stelle sind folgende Aufgaben verbunden:

1.         Seelsorge in der Bundespolizei
2.         Seelsorgerliche Begleitung bei Einsätzen der Bundespolizei
3.         Berufsethischer Unterricht
4.         Durchführung von seelsorgerlichen und berufsethischen Tagungen, Lehrgängen etc.
5.         Gottesdienste
6.         Kasualien

Erwartet werden:

  • Die Bereitschaft, sich der Probleme der Angehörigen der Bundespolizei durch nachgehende und aufsuchende Seelsorge, Beratung, Moderation, Krisenintervention und seelsorgerliche Begleitung bei Einsätzen engagiert anzunehmen.
  • Die Bereitschaft zur Teilnahme an Weiterbildung zur Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen (SbE/CISM).
  • Die Bereitschaft, Angehörige der Bundespolizei in Krisenregionen im Ausland im Rahmen von kurzen Betreuungsreisen zu besuchen.
  • Theologische und pädagogische Kompetenz, ethische Fragen im berufsethischen Unterricht und bei berufsethischen Lehrgängen kontrovers und richtungsweisend zu reflektieren.
  • Kompetenz im Umgang mit Fragen, die im Spannungsfeld von Staat und Kirche stehen.
  • Der Wille, in ökumenischer Gemeinschaft mit dem zuständigen katholischen Pfarrer in der Bundespolizei zusammenzuarbeiten.
  • Die Fähigkeit, in Gottesdiensten und Andachten die Belange der Bundespolizeiangehörigen in ihrer besonderen Situation zu beachten und auch Menschen anzusprechen, die in Distanz zur Kirche stehen oder konfessionslos sind.
  • Die Bereitschaft, sich im Netzwerk von Ärzten, Sozialberatern, Dienstvorgesetzten, Interessenvertretungen als Seelsorger/in einzubringen.
  • Führungsaufgaben wahrzunehmen und die Fähigkeit, im Team zu arbeiten.
  • Die Bereitschaft, den Kontakt zu den Kirchen und ihren Einrichtungen im Dienstbereich zu pflegen.

Der Dienst als Bundespolizeipfarrer/in wird auf der Grundlage der Vereinbarung über die Evangelische Seelsorge im Bundesgrenzschutz (Bundespolizei) vom 12. August 1965 (i.d.F. vom 1.7.1968/8.5.1969) wahrgenommen.

Die Eignung für eine sicherheitsempfindliche Tätigkeit im Rahmen des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes ist erforderlich.

Der Pfarrer/ die Pfarrerin steht im Angestelltenverhältnis (beihilfeberechtigt).

Die Vergütung erfolgt in Höhe der Dienstbezüge eines Bundesbeamten (Besoldungsgruppe A 14 Bundesbesoldungsgesetz).

Die Dienstzeit beträgt 6 Jahre. Eine Verlängerung bis zu einer Gesamtdienstzeit von max. 12 Jahren ist möglich.

Eine Einarbeitung mittels Hospitation und Information ist gewährleistet.

Die Bereitschaft, in den Nahbereich von Rostock zu ziehen, ist Voraussetzung für eine Bewerbung.

Bewerberinnen und Bewerber aus der Landeskirche, in deren Zuständigkeitsbereich die Pfarrerin/der Pfarrer tätig werden soll, werden vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungsschluss: 31.01.2021     

Die Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen (einschl. Zeugnisse) richten Sie bitte auf dem Dienstweg über Ihr Landeskirchenamt an:

Der Evangelische Dekan der Bundespolizei
Dr. Helmut Blanke
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Tel.: 0331/97997-9840
Mail: bpolp.ev-dekan.potsdam@polizei.bund.de

Direktion Bundesbereitschaftspolizei

Bei der Bundespolizei steht die Stelle des evangelischen Pfarrers/ der evangelischen Pfarrerin bei der Bundespolizeidirektion Bereitschaftspolizei, mit Dienstsitz in Fuldatal, zum 1. Mai 2021 zur Wiederbesetzung an.

Zum Seelsorgebereich der Bundespolizeidirektion Bereitschaftspolizei gehören die Bundespolizeiabteilungen Bad Bergzabern, Bad Düben, Bayreuth, Blumberg, Deggendorf, Duderstadt, Hünfeld, Ratzeburg, Uelzen und Sankt Augustin. Die Abteilungen werden in der Regel in Zusammenarbeit mit einem Bundespolizeipfarrer/ einer Bundespolizeipfarrerin, in dessen/deren Zuständigkeitsbereich die Abteilung liegt, betreut. 

Dienstzimmer und Dienstkraftfahrzeug sind in Fuldatal vorhanden. Der Pfarrer/ die Pfarrerin wird in seinen/ ihren dienstlichen Aufgaben von einem Kraftfahrer/Kraftfahrerin der Bundespolizei unterstützt.

Einstellungsvoraussetzungen sind:

  • ein mindestens dreijähriges theologisches Studium an einer deutschen staatlichen Hochschule,
  • Berechtigung zur Ausübung eines Pfarramtes in einer Gliedkirche der EKD (öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis),
  • eine mehrjährige Praxiserfahrung in der Seelsorge (vornehmlich in einem Gemeindepfarramt) und im Unterricht.

Mit der Stelle sind folgende Aufgaben verbunden:

  1. Seelsorge in der Bundespolizei
  2. Seelsorgerliche Begleitung bei Einsätzen der Bundespolizei
  3. Berufsethischer Unterricht
  4. Bedarfsklärung und Koordination der Angebote der Bundespolizeiseelsorge für die
    Bundesbereitschaftspolizei
  5. Durchführung von seelsorgerlichen und berufsethischen Tagungen, Lehrgängen etc.
  6. Gottesdienste
  7. Kasualien

Erwartet werden:

  • Die Bereitschaft, sich der Probleme der Angehörigen der Bundespolizei durch nachgehende und aufsuchende Seelsorge, Beratung, Moderation, Krisenintervention und seelsorgerliche Begleitung bei Einsätzen engagiert anzunehmen.
  • Die Bereitschaft zur Teilnahme an Weiterbildung zur Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen (SbE/CISM).
     
  • Die Bereitschaft für häufige und längere Dienstreisen.
  • Die Bereitschaft, Angehörige der Bundespolizei in Krisenregionen im Ausland im Rahmen von kurzen Betreuungsreisen zu besuchen.
  • Theologische und pädagogische Kompetenz, ethische Fragen im berufsethischen Unterricht und bei berufsethischen Lehrgängen kontrovers und richtungsweisend zu reflektieren.
  • Kompetenz im Umgang mit Fragen, die im Spannungsfeld von Staat und Kirche stehen.
  • Der Wille, in ökumenischer Gemeinschaft mit dem zuständigen katholischen Pfarrer in der Bundespolizei zusammenzuarbeiten.
  • Die Fähigkeit, in Gottesdiensten und Andachten die Belange der Bundespolizeiangehörigen in ihrer besonderen Situation zu beachten und auch Menschen anzusprechen, die in Distanz zur Kirche stehen oder konfessionslos sind.
  • Die Bereitschaft, sich im Netzwerk von Ärzten, Sozialberatern, Dienstvorgesetzten, Interessenvertretungen als Seelsorger/in einzubringen.
  • Führungsaufgaben wahrzunehmen und die Fähigkeit, im Team zu arbeiten.
  • Die Bereitschaft, den Kontakt zu den Kirchen und ihren Einrichtungen im Dienstbereich zu pflegen.

Der Dienst als Bundespolizeipfarrer/in wird auf der Grundlage der Vereinbarung über die Evangelische Seelsorge im Bundesgrenzschutz (Bundespolizei) vom 12. August 1965 (i.d.F. vom 1.7.1968/8.5.1969) wahrgenommen.

Die Eignung für eine sicherheitsempfindliche Tätigkeit im Rahmen des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes ist erforderlich.

Der Pfarrer/ die Pfarrerin steht im Angestelltenverhältnis (beihilfeberechtigt).

Die Vergütung erfolgt in Höhe der Dienstbezüge eines Bundesbeamten (Besoldungsgruppe A 14 Bundesbesoldungsgesetz).

Die Dienstzeit beträgt 6 Jahre. Eine Verlängerung bis zu einer Gesamtdienstzeit von max. 12 Jahren ist möglich.

Eine Einarbeitung mittels Hospitation und Information ist gewährleistet.

Die Bereitschaft, in den Nahbereich von Fuldatal zu ziehen, ist Voraussetzung für eine Bewerbung.

Bewerbungsschluss: 31.01.2021         

Die Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen (einschl. Zeugnisse) richten Sie bitte auf dem Dienstweg über Ihr Landeskirchenamt an:

Der Evangelische Dekan der Bundespolizei
Dr. Helmut Blanke
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Tel.: 0331 97997 9840
Mail: bpolp.ev-dekan.potsdam@polizei.bund.de

Bundespolizeiakademie

Bei der Bundespolizei steht die Stelle des evangelischen Pfarrers/ der evangelischen Pfarrerin bei der Bundespolizeiakademie, mit Dienstsitz in Lübeck, zum 1. Juli 2021 zur Wiederbesetzung an.

Dienstzimmer und Dienstkraftfahrzeug sind in Lübeck vorhanden. Der Pfarrer/ die Pfarrerin wird in seinen/ ihren dienstlichen Aufgaben von einem Kraftfahrer der Bundespolizei unterstützt.

Einstellungsvoraussetzungen sind:

  • ein mindestens dreijähriges theologisches Studium an einer deutschen staatlichen Hochschule,
  • Berechtigung zur Ausübung eines Pfarramtes in einer Gliedkirche der EKD (öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis),
  • eine mehrjährige Praxiserfahrung im Unterricht und in der Seelsorge.


Mit der Stelle sind folgende Aufgaben verbunden:

  1. Berufsethischer Unterricht (ca. 60 % der Arbeitszeit)
  2. Seelsorgerliche Begleitung bei Einsätzen der Bundespolizei
  3. Seelsorge in der Bundespolizei
  4. Durchführung von seelsorgerlichen und berufsethischen Tagungen, Lehrgängen etc.
  5. Gottesdienste
  6. Kasualien

 

Erwartet werden:

  • Theologische und pädagogische Kompetenz, ethische Fragen im berufsethischen Unterricht (und bei berufsethischen Lehrgängen) kontrovers und richtungsweisend zu reflektieren.
  • Die Bereitschaft, sich der Probleme der Angehörigen der Bundespolizei durch nachgehende und aufsuchende Seelsorge, Beratung, Moderation, Krisenintervention und seelsorgerliche Begleitung bei Einsätzen engagiert anzunehmen.
  • Die Bereitschaft zur Teilnahme an Weiterbildungen zur Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen (SbE/CISM).
  • Die Bereitschaft, Angehörige der Bundespolizei in Krisenregionen im Ausland im Rahmen von kurzen Betreuungsreisen zu besuchen.
  • Kompetenz im Umgang mit Fragen, die im Spannungsfeld von Staat und Kirche stehen.
  • Der Wille, in ökumenischer Gemeinschaft mit dem zuständigen katholischen Pfarrer in der Bundespolizei zusammenzuarbeiten.
  • Die Fähigkeit, in Gottesdiensten und Andachten die Belange der Bundespolizeiangehörigen in ihrer besonderen Situation zu beachten und auch Menschen anzusprechen, die in Distanz zur Kirche stehen oder konfessionslos sind.
  • Die Bereitschaft, sich im Netzwerk von Ärzten, Sozialberatern, Dienstvorgesetzten, Interessenvertretungen als Seelsorger/in einzubringen.
  • Führungsaufgaben wahrzunehmen und die Fähigkeit, im Team zu arbeiten.
  • Die Bereitschaft, den Kontakt zu den Kirchen und ihren Einrichtungen im Dienstbereich zu pflegen.

 

Der Dienst als Bundespolizeipfarrer/in wird auf der Grundlage der Vereinbarung über die Evangelische Seelsorge im Bundesgrenzschutz (Bundespolizei) vom 12. August 1965 (i.d.F. vom 1.7.1968/8.5.1969) wahrgenommen.

Die Eignung für eine sicherheitsempfindliche Tätigkeit im Rahmen des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes ist erforderlich.

Der Pfarrer/ die Pfarrerin steht im Angestelltenverhältnis (beihilfeberechtigt).

Die Vergütung erfolgt in Höhe der Dienstbezüge eines Bundesbeamten (Besoldungsgruppe A 14 Bundesbesoldungsgesetz).

Die Dienstzeit beträgt 6 Jahre. Eine Verlängerung bis zu einer Gesamtdienstzeit von max. 12 Jahren ist möglich.

Eine Einarbeitung mittels Hospitation und Information ist gewährleistet.

Die Bereitschaft, in den Nahbereich von Lübeck zu ziehen, ist Voraussetzung für eine Bewerbung.

Bewerberinnen und Bewerber aus der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland werden vorrangig berücksichtigt.

 

Bewerbungsschluss: 28. Februar 2021     

Die Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen (einschl. Examenszeugnisse, Ordinationsurkunde etc.) richten Sie bitte auf dem Dienstweg über Ihr Landeskirchenamt an:

Der Evangelische Dekan der Bundespolizei
Dr. Helmut Blanke
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Tel.: 0331 97997 9840
Mail: bpolp.ev-dekan.potsdam@polizei.bund.de

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